Akkreditierungskommission
Im Rahmen der Anerkennung durch den deutschen Akkreditierungsrat hat das OAQ Anfang 2010 eine Akkreditierungskommission für internationale Verfahren, insbesondere an deutschen Hochschulen, gebildet. Die Akkreditierungskommission fällt die Akkreditierungsentscheide dieser Verfahren und steht der Geschäftsstelle des OAQ beratend zur Seite.
| Prof. Dr. Dieter Euler, Präsident | |
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| Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz in Trier und an der Universität Köln. 1981–1982 Visiting Scholar an der London School of Economics and Political Science. 1988 Promotion zum Dr. rer. pol. in Wirtschaftspädagogik an der Universität Köln. 1994 Habilitation in Wirtschaftspädagogik an der Universität Köln. Seit 2000 Professor für Bildungsmanagement und Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen sowie Direktor des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen. Gründer und Wissenschaftlicher Leiter des Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL). Präsident des Wissenschaftlichen Beirats des OAQ für Fachhochschulen. | |
| Dr. Christoph Anz | |
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| Studium der Geschichte, Politikwissenschaften und Skandinavistik an den Universitäten Kiel und Frankfurt/Main. Tätigkeit am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen. Aufbau der staatlichen schwedischen Hochschule Södertörn („Södertörns högsko-la“). Ab Herbst 2000 stv. Abteilungsleiter in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Arbeitgebervertreter in allen relevanten Gremien des Bologna-Prozesses auf nationaler und europäischer Ebene. Seit 2007 Tätigkeit im zentralen Personalwesen der BMW Group in München; verantwortlich für die Bildungspolitik des Konzerns. Mitglied des Register Committees des European Quality Assurance Register for Higher Education (EQAR). | |
| Andrea Blättler | |
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| Studium der Politikwissenschaften und Philosophie an der Universität Luzern. 2008/09 Vorstandsmitglied des Verbandes der Schweizer Studierendenschaften VSS. 2009/10 Mitglied des Executive Committees der European Students’ Union (ESU) und Vertreterin der ESU in der Bologna Follow-up group (BFUG und BFUG Board). 2010/11 Mitglied des Academic Affairs Committees der European Students' Union. Im Rahmen der Tätigkeit in ESU seit Juni 2009 Vertreterin der European Students' Union in der E4 Gruppe (ENQA/ESU/EUA/EURASHE) sowie seit September 2009 Mitglied des Steering Committees des European Quality Assurance Forum (EQAF). Seit Februar 2010 Mitglied des Executive Boards des European Quality Assurance Register for Higher Education (EQAR). Seit Mai 2010 Mitglied der Akkreditierungs- und Zertifizierungskommission der Österrreichischen Qualitätssicherungsagentur AQA. |
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| Prof. Dr. Bernadette Charlier | |
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| 1974–1979 Studium der Psychologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Lüttich (Belgien). 1979–1984 Professorin an der Ecole Normale pour enseignants du secondaire I Saint-Barthélemy in Lüttich. 1984–2000 Assistentin, Dozentin und Direktorin des Multimedia-Zentrums an den Facultés Universitaires Notre-Dame de la Paix in Namur. 1996 Promotion in Erziehungswissenschaften an der Katholischen Universität Löwen zum Thema „Apprendre et Changer sa pratique d’Enseignement“. Seit 2002 Professorin (Professeure associée) am Zentrum für Hochschuldidaktik der Universität Freiburg. | |
| Prof. Dr. Martin H. Gerzabek | |
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Studium an der Universität für Bodenkultur Wien. 1985 Dipl.-Ing.,1987 Promotion zum Dr. nat. techn.; 1993 Habilitation für das Fachgebiet Bodenkunde; 2001 Berufung an den Lehrstuhl für Umwelttoxikologie und |
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| Dr. Kruno Hernaut | |
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Geboren 1941. Studium der Elektrotechnik an der Universität Zagreb. 1966 Eintritt in die Siemens AG in München. F&E-Tätigkeiten auf den Gebieten der Kommunikationssysteme und Mikroelektronik. 1978 Promotion zum Dr.-Ing. an der Universität Dortmund. Ab 1979 Hochschulreferent der Siemens AG für Universitäten und Fachhochschulen. Ab 1984 Leitung der Zentralabteilung Bildungspolitik. 1995–2004 Mitglied des Vorstandes von FEANI (Föderation Europäischer Nationaler Ingenieurverbände) und IGIP (Internationale Gesellschaft für Ingenieurpädagogik). Seit 2004 Vorsitzender des FEANI NMC (National Monitoring Comity) Deutschland. 1999–2009 Mitglied der Akkreditierungskommission der ASIIN (Akkreditierungsagentur für Studiengänge in Ingenieurwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften). Mitglied des internationalen Beirates von EUR-ACE. |
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| Prof. Dr. Werner Inderbitzin | |
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Ehemaliger Rektor der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW). Ökonomiestudium an der Universität Zürich. 1978 Promotion zum Dr. oec. publ. Lehrbeauftragter und Dozent an der HWV Zürich, später an der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) und jetzt an der ZHAW. Von 1998 bis 2000 Leitung des Departements Wirtschaft und Management der ZHW. Von 2000 bis 2005 Rektor der ZHW. 2005 Gründungsrektor der ZHAW. Ab 1979 Tätigkeit für den Holcim-Konzern als Senior Consultant im Bereich Bildung und Ausbildung. In den 80er-Jahren Funktion eines Ausbildungsleiters der Handelsbank Nat West. |
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| Prof. Dr. Jan Maeseneer | |
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Studium der Medizin an der Universität Gent. 1977 M.D., 1989 Ph.D. Universität Gent. Seit 1991 Leiter des Department of General Practice and Primary Health Care an der Universität Gent. Seit 1997 Mitglied des Flemish Health Council. Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des OAQ von 2001–2009. |
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| Dr. Irene Müller | |
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1969–1974 und 1976–1981: Studium an der Universität Wien. Studium der Romanistik und Anglistik sowie der Rechtswissenschaften. 1974: Sponsion (Mag.phil.) 1981: Promotion (Dr. iur.). 1991–2001: Leiterin des Zentrums für Internationale Beziehungen der Universität für Bodenkultur Wien. 2000–2001: Präsidentin von IROICA (European Network of International Officers at HEIs for Agricultural & Related Sciences). 2002–2006: Geschäftsführender Vorstand der Fachhochschule Technikum Kärnten Gemeinnützige Privatstiftung. Seit 2008: Leitung des Zentrums für Internationale Kooperation und Mobilität der OeAD (Österreichischer Austauschdienst) GmbH Wien. Seit 2007: Mitglied und Delegierte für Internationales des Österreichischen Fachhochschulrates. |
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| Prof. Dr. Dominique de Werra | |
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Physik-Ingenieur-Studium an der Eidg. Technischen Hochschule Lausanne (EPFL). 1965 dipl. Physik-Ingenieur und im Jahr 1969 Doktorat in den technischen Wissenschaften der EPFL. Dr. h. c. der Universität Paris und der Technischen Hochschule von Poznan (Polen). Seit 1971 Professor für Operation Research an der EPFL. Von 1990 bis 2000 Vizepräsident der EPFL. Seit 2000 Präsident des Netzwerks CLUSTER (Consortium Linking Universities of Science and Technology for Education and Research). |
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